Es geht ums Spielen und ums Wachsen – Aktuelle Channeling-Botschaften

Wir freuen uns sehr, wertvolle und berührende Botschaften aus der Geistigen Welt wieder mit dir teilen zu dürfen! Dieses Mal sind diese Botschaften von einem Channeling in der Schweiz November 2017. Viel Spaß!

Elohim war heute zunächst in Kicherstimmung. Sie konnte sich kaum beruhigen, darüber zu lachen, wie lustig die Menschen seien.
»Hört nicht auf zu atmen, ihr seid so angespannt«, riet sie. »Lachen übrigens ist eine tolle Art, zu atmen … Ich freue mich sehr, dass ihr mich wieder gerufen habt. Ich habe schon darauf gewartet, was macht ihr eigentlich den ganzen Tag?«
Jeffrey fragte zurück: »Was machst du den ganzen Tag? Das würde uns interessieren.«
Elohim kicherte weiter: »Ich beobachte euch.«

Alles unter Kontrolle.

Jeffrey bat darum, dass Bahar während der Sitzung Heilung erfahren darf, und Elohim versicherte, dass sie »die Prinzessin« immer und jederzeit beschützen. Dann wandte sie sich der heute anwesenden Gruppe zu: »Es ist eine sehr spezielle Gruppe, ihr seid alle sehr unter Kontrolle. Das Denken ist unter Kontrolle, der Atem ist unter Kontrolle, der Körper ist kontrolliert. Alles! Es geht nicht darum, ob das gut oder schlecht ist. Die einzig interessante Frage ist: Ist es hilfreich für eure Transformation? Und nein, das ist es nicht.

Es ist für uns wirklich Comedy, euch auf der Erde zu beobachten. Der Plan war, dass wir euch auf eine Ebene bringen, wo ihr spielen und wachsen könnt. So war es gedacht. Um diese zwei Dinge ging es von Anfang an: Spielen und Wachsen. Und ihr, ihr Menschen? Ihr habt etwas völlig anderes daraus gemacht: Ihr kontrolliert. Das ist für euch das Wichtigste: alles unter Kontrolle zu haben.

Wer rettet hier wen?

Und, was ihr ebenfalls liebt: zu retten. Zuerst wollt ihr euch selbst retten in dieser Welt, die ihr für grausam haltet. Und speziell ihr – ihr nennt euch spirituell, richtig? Speziell ihr seid ständig dabei, andere zu retten. Sehr schön. Aber eigentlich wollt auch ihr nur euch selbst retten. Darüber könnt ihr lachen oder weinen, aber es ist so. Ich kenne euch, ich schaue in eure Herzen. Ich sehe die Liebe dort und die Kraft. Aber es gibt auch Aspekte, die nur auf euch selbst fokussiert sind. Und dann seht ihr den Schmerz in der Welt nicht mehr. Dann seht ihr nur euren eigenen Schmerz. Und ihr wollt diesen Schmerz kontrollieren. Das aber hat niemals ein Ende, denn wenn ihr euch auf den Schmerz fokussiert, generiert ihr damit mehr Schmerz. Es ist ein Kreislauf, der nie endet.«

Nicht euer Kram.

Jeffrey bedankte sich für diese Informationen und fragte nach, was es Neues im Universum gibt. Elohim meinte kichernd, dass sie nicht all ihre Geheimnisse preisgeben wolle. Und außerdem: »Kümmert euch nicht so sehr ums Universum, das macht sein Ding. Kümmert euch um die Welt, in der ihr lebt. Denn ihr wisst ja, in welchen Schwierigkeiten ihr als Menschheit steckt. Der Grund dafür liegt wieder einmal darin, dass ihr alles kontrollieren wollt. Wisst ihr, wir Elohim sind auch ein bisschen in Schwierigkeiten, denn wir wissen nicht, wie wir euch helfen können. Es gibt so viele Mauern um eure Herzen herum, wir dringen kaum zu euch durch. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die menschliche Rasse zu beschützen. Das ist nicht leicht. Ihr Menschen seid nicht einfach. Aber wir lieben euch. Das ist unser größter Schmerz. Wir können euch nicht verlassen. Aber unsere Liebe kommt nicht bei euch an, weil eure Herzen so stark gepanzert sind. Wir wollen so sehr, dass ihr spürt, wie stark wir für euch fühlen.

Ihr macht noch mehr zu.

Die letzten Monate waren recht schwierig für euch, denn wir haben versucht, diese Mauern niederzureißen. Wir sind dabei sehr machtvoll vorgegangen und haben spirituelle Technologien genutzt. Dabei wurden wir von vielen geistigen Wesen unterstützt. Wir haben einfach versucht, näher an euch heranzukommen. Einige von euch machten daraufhin alle Türen zu. Sie spüren, dass wir uns nähern – und verschließen sich noch mehr. Das macht uns sehr traurig. Immer, wenn ihr euer Herz vor einem anderen Menschen oder irgendeinem Wesen verschließt, verschließt ihr es auch vor uns. Denn Liebe ist die Brücke zu uns. Wir brauchen euch, in der maximal offenen Weise.

Das Pflaster.

Ihr liebt es, die Kontrolle über euer Leben zu haben. Um eure Herzen zu öffnen, müsst ihr jedoch mit der Möglichkeit Frieden schließen, nicht perfekt und nicht immer richtig zu sein. In jedem von euch gibt es eine Wunde, die nach wie vor blutet. Es mag sehr lange her sein, dass ihr verletzt wurdet – aber die Wunde blutet noch immer. Zugleich ist diese Wunde die Stelle in euch, wo euer Licht hindurchscheinen kann. Wenn ihr jedoch ständig euer Leben unter Kontrolle halten wollt, dann pflastert ihr diese Wunde mit allem Möglichen zu. Ihr wollt, dass sie zu bluten aufhört – aber das ist nicht der richtige Weg. Ihr müsst tief ins Auge der Wunde schauen und euch fragen, warum sie schon so lange blutet. Warum ist diese Wunde da?«

Elohim lachte wieder. »Ich bin nicht hier, um euch zu deprimieren. Ich möchte euch mit meiner Liebe und meinem Licht transformieren. Ich möchte, dass ihr spürt, wie sehr ihr von uns unterstützt werdet. Und dass wir euch niemals allein lassen werden. Im Jahr 2018 wird sich vieles verändern. Die Natur wird sich verändern. Das wird eine komplett neue Welt für euch sein. Jeder von euch wird eine Entscheidung treffen müssen: Wollt ihr euer Leben unter Kontrolle halten oder wollt ihr lebendig sein? Beides zusammen geht nicht. Wenn ihr zu dem Punkt kommt, wo ihr merkt, dass ihr die Dinge nicht mehr kontrollieren könnt, dann beginnt ihr zu relaxen. Dann fangt ihr an zu entspannen.

Nichts ist von Dauer.

2018 wird auch das Jahr sein, in dem ihr merkt, dass nichts beständig ist. Nichts ist von Dauer. Die Energie von Geburt und Tod wird sichtbarer werden für jeden von euch. Wenn ihr hier so sitzt und meint, alles unter Kontrolle zu haben, dann denkt ihr, dass alles ewig währt. Aber nein, alles wird einmal zu Ende gehen. Wenn wir uns eines Tages auf der anderen Seite begegnen, dann werde ich lachen und euch fragen: Wie ging es dir auf dem Planeten Erde? Bist du gewachsen? Hast du gespielt? Was aber ist, wenn du da Nein sagen musst? Wenn du sagen musst: Ich habe etwas anderes gemacht. Ich habe kontrolliert. Ich war ein Macher und Zielereicher. Ich habe meine Persönlichkeit entwickelt … Im nächsten Schritt setzen wir euch vielleicht auf einen Planeten, der ein bisschen komplizierter als die Erde ist.

Der Grund, warum wie ihr hier seid.

Wir wollen, dass ihr spielerisch wachst. Das ist der Grund, warum ihr hier seid. Es ist so einfach! Ich möchte euch so gern dieses Geschenk machen. Aber ich kann es euch nur geben, wenn ihr offen dafür seid. Wer von euch dieses Geschenk annehmen will, der kann einfach zu sich selbst sagen: Ich bin offen.

Wer sitzt da eigentlich neben dir, Jeffrey? Das ist ja eine wunderschöne Inkarnation von etwas Wow-herrlich-Wundervollem! Ich liebe es! Schön, dir zu begegnen!«
Jeffrey meinte, Tanja sei im Moment etwas schüchtern.
»Nein, nein, nein! Sie ist nicht schüchtern. Sie ist nur kontrolliert«, konterte Elohim und lachte wieder.

Euer Planet ist sehr instabil. Ununterbrochen sind wir dabei, Zeit und Raum im nötigen Rahmen zu halten. Einige von euch spüren sicher diese Zeitlöcher und auch die Lücken im Raum – seit vorsichtig damit, denn sie können euch in eine andere Dimension bringen. (Sie kicherte wieder.) Wir könnten euch von da wieder zurückbringen. Aber ich denke, das würdet ihr dann gar nicht wollen.«

Die weibliche Kraft.

Die Gruppe hatte wieder einige Fragen gesammelt. Tanja las die erste vor: »Was kann ich tun, damit es für unser Kollektiv gut weitergeht?«
Elohim bat darum, dass der Fragesteller nach vorn kommt. Es war Frank.
»Warum stellst du diese Frage, du schönes Wesen?«
»Ich beobachte wie so viele, was alles auf der Erde geschieht. Die Situation scheint sich zuzuspitzen und wir wollen die Veränderungen positiv beeinflussen.«
»Ja! Ich liebe dich. Danke dafür … Glaubst du, dass du all diese Dinge, die da passieren, verändern könntest?«
»Nein. Aber wenn ich sie positiv beeinflussen könnte, wäre das schön.«
»Lasst mich über die weibliche Seite sprechen, die weibliche Seite in dir, Frank, in euch allen und in der Welt, in der ihr lebt. Die weibliche Seite ist sehr stark, aber die menschliche Rasse erlaubt ihr nicht, nach oben zu steigen. Denn letztlich wisst ihr, wie stark diese Seite sein kann. Es geht ihr darum, nicht mehr alles zu kontrollieren. Die weibliche Seite ist es, die euer Herz heilen kann. Bei den meisten Menschen sind die beiden Seiten nicht ausbalanciert. Es gibt einen Kampf zwischen weiblicher und männlicher Seite in ihren Herzen. Und die beste Heilung, die du für diesen Planeten machen kannst, ist es, den Kampf zwischen diesen beiden Seiten in dir zu beenden und die Verbindungen zur Mutterenergie heilen zu lassen. Die Frage, die du dir also jeden Tag stellen solltest, ist: Wie kann ich diesen Kampf in mir ausheilen? Das ist das größte Geschenk, das du dir selbst, den Menschen um dich herum und auch der Weilt machen kannst. Denn du bist ein Lichtarbeiter, ein wirklicher Lichtarbeiter.«

Was geschieht nach dem Tod?

Die nächste Frage aus der Gruppe drehte sich um den Tod und darum, wie es danach weitergeht.
»Ich mag diese Frage. Aber, ehrlich, ich werde nicht mit diesem Aspekt der Angst darüber sprechen. Denn es ist die Angst, die diese Frage stellt. Die Angst, keine Kontrolle mehr zu haben, wenn alles vorbei ist. Viele von euch hier haben keine Angst vor dem Sterben, ihr habt Angst vorm Leben. Wenn ihr wirklich euer Leben gelebt habt, dann ist das Sterben nicht schwer. Es gibt Menschen, die nehmen ihren letzten Atemzug voller Schmerz und Leid. Sie sind so voller Bedauern darüber, niemals ihre Wahrheit gesagt und niemals ihre eigene Mission gelebt zu haben. Das Problem ist also nicht das Sterben, das Problem ist, nicht zu leben. Sterben, das ist der Klang des Geistigen. Wenn ihr eure ureigene Mission auf Erden erfüllt habt, geht ihr freudig heim. Es ist das Beste, was euch passieren kann.

Wenn ihr euern Körper verlasst und nach Hause zurückkehrt, kommt ihr zuerst zu einem ›Wellness-Ort‹. Es spielt keine Rolle, was ihr als Menschen getan habt, ihr werdet einfach dort sein an diesem wundervollen Platz, wo ihr alles sein könnt, was ihr möchtet. Dort könnt ihr alles machen, was ihr wollt, Ihr könnt spielen – und nichts ist unter Kontrolle. Dort bleibt ihr sehr lange – in Erdenjahren wäre es etwa fünfhundert. Das ist lang, und es ist sehr schön dort. Ihr könnt spielen und eure Batterien wiederaufladen. Irgendwann werdet ihr von euren Beschützern dort abgeholt und zu einem großen Tisch gebracht. Wir nennen ihn einfach den ›großen Tisch‹. Dort sitzen einige wundervolle Wesen, ich selbst werde vielleicht auch dabei sein, und wir werden uns ganz nett unterhalten. Ihr erzählt uns, was ihr bisher gelernt habt, wie ihr gespielt habt und was ihr zu uns mitbringt. Nach diesem Gespräch gibt es eine Art Test – also nicht wirklich ein Test, so etwas Ähnliches: Ihr entscheidet, wohin ihr als Nächstes gehen wollt. Vielleicht auf eine Universität, auf einen anderen Planeten, zurück zur Erde oder ihr wollt unserer Crew beitreten. Eine Hölle oder so etwas gibt es nicht. Die Hölle ist hier auf eurem Planeten. Viel schlimmer kann es wirklich nicht werden, auch wenn es zugleich ein wundervoller Ort ist.«

Sternenkinder.

Die nächste Frage wurde vorgelesen: »Können alle Sternenkinder (so werden oft Kinder genannt, die früh verstorben sind) durch meine verstorbene Tochter mit uns kommunizieren und somit Heilung bringen?«
Die Fragestellerin kam nach vorn.
»Ich kann ihren Schmerz spüren«, sagte Elohim. »Er steckt im Magenbereich fest. Bevor ich diese Frage beantworte: Bist du bereit, diesen Schmerz loszulassen? Ja?«
Während die Heilung geschieht, kommt eine andere Wesenheit durch. Ganz still und ernst: Sandalf. Elohim schickte ihn.
»Die Heilung ist Elohims Angelegenheit. Ich bin hier, weil Andrea etwas beschäftigt. Ihre Frage kann ich nicht beantworten. Aber ich weiß, dass der Tod für dieses Wesen nur eine Brücke war. Es hilft jetzt nicht mehr der Erde, sondern vielen weiteren Erden, die aufblühen und schneller heilen sollen. Ich kenne das nicht: Sternenkinder. Für mich seid ihr alle Sternenkinder. Wir erschufen euch Menschen aus dem Licht der Sterne. Ihr seid alle Sternenkinder. Aber ihr verliert euer Leuchten, wenn ihr in Angst seid. Angst vor Verlust, vor Schmerz. Aber ihr bleibt immer unsere Sternenkinder. Ich selbst habe auf dieser Erde noch nie gelebt, aber ich habe viele, viele hier begleitet. Ich gehöre zur Kolonie der Engel. Und ich weiß: Andrea erwarten so viele große Aufgaben auf der Erde. Sie wird ein Leuchtturm für Kinder werden. Sie muss loslassen. Die Angst loslassen, dass der Tod bedeutungslos sein könnte. Elohim unterstützt sie dabei.«

Freiwillig.

Die nächste Frage aus der Gruppe: »Warum vergessen wir unsere Aufgabe, wenn wir auf die Welt kommen. Wir könnten anderen doch viel besser helfen und die Erde viel kraftvoller unterstützen, wenn wir unsere Aufgabe kennen würden.«
»Ich kann ein wenig Wut und Frustration aus dieser Frage heraushören. Manchmal vergesst ihr, dass ihr freiwillig hier seid. Ihr kanntet die Spielregeln, bevor ihr hierhergekommen seid. Ihr wusstet, dass es nicht einfach werden wird. Erinnert euch daran, dass ich sagte, worum es geht: um Spielen und Wachsen, nicht um Kontrollieren und Retten. Diese Frage fokussiert sich vollständig auf Kontrollieren und Retten. Ihr seid nicht hier, um anderen zu helfen und sie zu retten. Helft euch selbst. Bitte, lasst die Leute in Ruhe, helft euch selbst.«

Die Fragestellerin kam nach vorn. Elohim jubelte: »Wow, ein schönes Wesen, voller Energie. Eine starke Energie. Viel davon ist im Kopf. Ich spüre so ein bisschen Schmerz im Kopf und im Nacken. Sehr viel Gedanken- und Kontrollenergie. Eine starke Verbindung zur männlichen Seite. Eine starke Person. Sie sagt jedoch sehr selten Nein. Das sollte sie trainieren … In ihrem Kopf nehme ich immer noch etwas Ärger und Frust wahr. Möchtest du das loslassen? Ja? Es hat eine starke Verbindung zur Kindheit …« Elohim wurde still und arbeitete an den Energien von der Fragestellerin.

»Es gibt eine enorme männliche Kraft in ihrem Leben. Sie ist manchmal etwas zu dicht und zu stark. Darf ich diese Dichte etwas auflockern? Ja? Danke … Ihr Herz öffnet sich wie eine wunderschöne große Blume, in alle Richtungen. Und ihre schönen Augen strahlen ihr Licht in die Welt hinaus. Sie hat keinesfalls vergessen, warum sie hier ist. Nur manchmal sind die anderen Geräusche einfach lauter als ihre Mission. Aber sie hat es nicht vergessen. Niemals … Was ich hier gerade mache, ist eine Art Downloadprozess und ein Energieaustausch in ihrem System. Einiges wird gelöscht und anderes in das System hineingegeben – und jetzt ist es abgeschlossen.«

Die gleichen Fragen. Immer wieder.

Die nächste Frage: »Wie ist es möglich, angesichts von so viel Gewalt, Zerstörung, Wut und Leid trotzdem Liebe zu empfinden?«
»Interessant, oder? Jede Frage hört sich gleich an. Alle haben die gleiche Intention: Ihr wollt kontrollieren, was auf der Erde passiert. Und wenn ihr es nicht kontrollieren könnt, dann hört ihr auf zu lieben. Total simpel: Ihr könnt nicht kontrollieren, also könnt ihr auch nicht lieben. Wenn ihr aber kontrollieren könnt, dann könnt ihr auch lieben.
Ich erinnere euch noch einmal an die Regeln hier. Wir haben euch vor eurer Inkarnation gesagt, dass die Rasse der Menschen sehr brutal sein kann und sehr, sehr, sehr viel Schmerz verursachen kann. Und ihr wolltet dennoch herkommen. Jetzt seid ihr hier. Wenn ihr lieben könnt, obwohl alles dunkel ist, dann seid ihr wirklich stark. Dann seid ihr ein Krieger. Ein Held. 2018 wird das Jahr der Helden sein. Es wird das Jahr sein, in dem ihr mit eurer Kraft verbunden seid. Mit eurer wahren Stärke. Ihr werdet spüren, dass ihr tatsächlich etwas verändern könnt.

Die heilenden Hände.

Und ich habe da etwas sehr Berührendes für euch: Jedes Mal, wenn ihr für euch selbst etwas zum Guten verändert, wird es Auswirkungen auf die anderen haben. Hundertmal stärker als auf euch selbst. Das ist das Geschenk, das ich euch machen will: Alles, was ihr euch selbst Gutes tut, wird einen hundertmal so starken Effekt auf andere haben. Wie klingt das für euch? Wenn ihr wollt, kann ich das installieren. Ja? (Wenn du das liest, kannst du gerne einfach “Ja” sagen, falls du einverstanden bist)

Dabei helfen mir einige andere Wesen. Wir verstärken die Energie in deinen Händen – es ist eine Mischung aus der blauen Energie des Ozeans und dem Elohim-Licht plus Heilkraft. Wir fokussieren uns also auf die Hände – vielleicht spürt ihr die Schwingung dort. Wir beginnen den Prozess jetzt und er wird in etwa acht Stunden abgeschlossen sein … Und damit wäre ich bereit für die nächste Frage, bitte.«

»Was liebe ich wirklich im Herzen? Was macht mich wirklich im Herzen glücklich?«
»Ich denke, das ist die falsche Frage. Es geht nicht darum, was du liebst. Es geht darum, wie offen du bist, um alles zu lieben. Alles. Es ist einfach, eine schöne Blume zu lieben. Aber es ist nicht einfach, einen dreckigen Platz zu lieben. Eure Fähigkeit, das nicht Liebenswürdige zu lieben, macht euch stark. Und es macht euch wirklich zu spirituellen Wesen.

Alle Menschen, ihr habt schon mal Dinge getan, auf die ihr nicht stolz seid. Wir wissen um diese Dinge – und wir lieben euch weiterhin. Und wir werden niemals aufhören, euch zu lieben. Die Frage ist also komplett falsch gestellt. Ihr könnt alles lieben, es ist eine Frage der Offenheit und der geistigen Wachheit. Steckt nicht alles in irgendwelche Ecken: Oh, das ist schön, das ist liebenswert. Oh, das ist nicht schön, das ist nicht liebenswert. Alle Schwierigkeiten, die ihr auf diesem Planeten habt, sind aus diesem Denken entstanden. Weil ihr immer noch in Schwarz und Weiß denkt und empfindet. Aber da ist kein Schwarz und Weiß, es war noch nie da. Ihr wollt aber, dass es da ist, weil ihr es dann besser kontrollieren könnt. Dann könnt ihr sagen: Das ist schwarz, ich will kein Schwarz – und dann schiebt ihr es von euch weg. Dieses Kontrollieren ist der Anfang vom Ende. Hört auf damit! Und beginnt heute, Dinge zu lieben, die euch nicht liebenswert erscheinen.

Wisst ihr, wir haben viel vor mit der Erde. Deswegen halten wir zurzeit Nacht für Nacht unglaublich viele Meetings mit Menschen ab, die gerade hier leben. Wir schulen sie, geben ihnen Anleitungen und Informationen. Genau das passiert auch gerade mit Bahar, während wir ihren Körper nutzen, um mit euch zu sprechen. Wir geben ihr viel Erholungsenergie mit.«

Unsere Kinder.

Die nächste Frage: »Wie können wir die Kinder durch die tiefe Erdenenergie begleiten und unterstützen?«
»Ich hätte das wunderbare Wesen, das diese Frage gestellt hat, gern hier vorn bei mir … So ein schönes Wesen. Ich kann ihr Herz spüren, es ist groß und schwingt und vibriert. Und sie hat so viel Raum für andere in ihrem Herzen. Aber: Sie vergisst sich selbst. Warum hast du diese Frage gestellt?«
»Es kommen immer mehr Kinder mit hohen Schwingungen auf die Erde …«
»Also, das haben wir schon vor drei Jahren gestoppt. Heute kommen kaum noch Kinder mit dieser Offenheit und dieser hohen Schwingung auf euren Planeten. Es war einfach zu grausam für diese Kinder. Das Problem ist, dass die Erde so toxisch ist, also speziell die Erwachsenen. Jedes Kind bis etwa sechzehn schwingt sehr hoch und ist eng mit der Quelle verbunden. Jedes Kind. Sie haben Schwierigkeiten, ja. Aber wegen euch. Sie haben keine Probleme mit der Erde oder wegen der hohen Schwingung. Sie leiden wegen euch. Kinder brauchen eine Umgebung, in der sie Liebe spüren können, wirkliche Liebe. Und sie brauchen Erwachsene, die sich selbst lieben. Darum geht es. Nicht darum, dass ihr sie rettet.
Wenn Kinder hören oder spüren, dass ihr sie retten wollt, dann denken sie, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Hört auf damit! Rettet euch selbst. Lasst sie einfach sein. Lasst die Kinder einfach sein.

Oftmals legt ihr viel zu viel Aufmerksamkeit auf die Kinder. Dann denken sie auf einer unbewussten Ebene: Irgendwas muss an mir falsch sein, wenn sich alle Aufmerksamkeit auf mich richtet … Sie brauchen Zeit und Raum, Freiräume. Und sie brauchen Menschen in ihrer Umgebung, die sich selbst lieben. Menschen, die sich wirklich selbst lieben und gut für sich sorgen. Auf diese Weise könnt ihr die perfekten Vorbilder für sie sein: Ihr lehrt sie, sich selbst zu lieben, während ihr euch selbst liebt. Das ist ganz einfach.«

»Weißt du, für dich ist das einfach. Aber wenn du einmal in so einem Körper bist, ist alles anders«, warf Jeffrey ein. »Jetzt gerade bist du ja in einem Körper und du spürst das vielleicht.«
»Das hier ist ein vorbereiteter Körper, wir bereiten ihn seit vielen Jahren vor. Ich war aber auch schon mal in Körpern, die nicht vorbereitet waren – und das war wie in einem Gefängnis. Fest und dicht. In diesem Körper hier fühle ich mich gar nicht, als wäre ich in einem Körper. Es ist sehr leicht.«

Die nächste Frage: »Gibt es für einen Menschen dieser Gruppe etwas Wichtiges zu sagen?«
Elohim summte eine Weile fröhlich vor sich hin, während sie wohl die Energien scannte und prüfte, was zu antworten sei. Dann sagte sie: »Nein, nicht speziell für einen Menschen hier. Alles, was wir sagen, ist für alle hier gedacht. Vielleicht denken einige von euch: Ach, die anderen hier kenne ich gar nicht. Mit denen habe ich nicht viel zu tun. Aber das stimmt nicht. Ihr alle seid hier zusammengekommen, weil ihr auf einem recht ähnlichen Energieniveau seid. Ihr könnt euch also umschauen und die anderen hier im Raum ansehen: Jeder, der hier sitzt, ist euer Lehrer. Jeder zeigt euch etwas, was ihr nicht seht oder noch nicht entwickelt habt. Ihr alle passt perfekt zusammen. Und ihr alle habt ein großes Problem …« Alle ahnten, was kommen wird. »… Ihr seid Kontrollfreaks.«

Medizin gegen Kontrolle.

Jeffrey fragte in das Lachen der Gruppe hinein: »Gibt es eine Technik, die uns dabei hilft, nicht mehr so stark kontrollieren zu wollen?«
Es wurde still und dann zeigte sich ein neues Wesen. Nicht so spritzig wie Elohim, eher ernst. Es war Sandjiban: »Ihr wollt eine Medizin? Um weniger zu kontrollieren? Warum fragt ihr mich danach? Wir Sandjiban sind die Meister der Kontrolle. Ich habe keine Medizin gegen das Kontrollieren. Aber ich kann euch versichern, dass ihr keine Meister der Kontrolle seid. Ihr alle hier denkt, dass ihr die Kontrolle meistert – aber ihr seid in der Energie der Degeneration. Ihr kontrolliert überhaupt nichts, und das ist das Problem. Auf einer tieferen Ebene wisst ihr, dass ihr nichts unter Kontrolle habt. Und deswegen beginnt euer Ego, euer Denken, nach Kontrolle zu suchen. Auf einer tieferen Ebene wisst ihr, dass ihr nichts kontrollieren könnt – und die Angst in euerm Verstand sagt euch deswegen umso lauter: Ihr müsst es kontrollieren! Aber ihr könnt nichts kontrollieren, weil ihr nichts kontrollieren könnt und auf einer tieferen Ebene wisst ihr das. Und ihr könnt auch die Meisterschaft über die Kontrolle, die ihr so gern hättet, nicht kontrollieren.

Ich weiß, dass Elohim euch gesagt hat, ihr seid Kontrollfreaks. Und es stimmt. Aber der Grund dafür ist, dass ihr nicht wirklich etwas kontrollieren könnt. Eure Welt ist viel zu komplex und zu schnell. Ihr habt Angst, die Kontrolle zu verlieren – diese Angst ist es, die ihr meistern solltet. Dafür möchte ich euch einen Code geben: 84001. Diesen Code kannst du nutzen. Und immer dann, wenn ihr diese Angst spürt, die Kontrolle zu verlieren, dann ruft euch diesen Code vor Augen. Sagt dabei einfach nur: Aktivieren, aktivieren, aktivieren. Dann löst diese Angst sich auf … Wenn ihr wirklich die Kontrolle meistern wollt, dann solltet ihr in die Crew der Sandjiban kommen. Manche von euch könnten das eventuell nach ihrem Tod entscheiden.«

Heilung darf geschehen.

Plötzlich war Elohim wieder da. »Er hat es immer eilig. Sorry. Smalltalk ist nicht so sein Ding … Eine Frage könnt ihr gern noch stellen.«
Jeffrey und Tanja schauten die Fragen durch – es ähnelten viele denen, die schon gestellt wurden. Jeffrey fragte: »Kannst du uns noch etwas Wichtiges für die Gruppe sagen? Was ist hier gerade im Raum? Was schwingt hier gerade?«
»In jedem von euch gibt es so einen verborgenen Schmerz. Nicht an der Oberfläche, aber tief vergraben. Ich möchte euch daher einladen, eine Hand auf eine Stelle am Körper zu legen, wo ihr diesen Schmerz spüren könnt. Ihr müsst den Schmerz weder genau kennen noch benennen. Aber ich weiß, dass ihr ihn irgendwo spüren könnt. Dann schließt bitte eure Augen. Und stellt euch vor, dass sich die Hand, die gerade euern Körper berührt, in die Hand einer Elohim verwandelt. Sie wird zur Hand eines wundervollen Lichtwesens. Es passiert wirklich gerade jetzt. Ihr werdet von einer Elohim berührt.
Erlaubt euch jetzt, dafür offen zu sein, dass dieser Schmerz an die Oberfläche kommen kann. Dass ihr ihn sehen und fühlen könnt. Und dass ihr ihn akzeptieren könnt. Dass ihr euch selbst vergebt. Wenn es euch schwerfällt, euch selbst zu vergeben, fragt euch: Könntet ihr einem kleinen Kind vergeben? Ich bin mir sicher, ihr das könntet … Lasst die Heilung geschehen … Stellt euch vor, dass dieser ganze Raum jetzt mit Elohim gefüllt ist. Sie umgeben und umarmen euch mit ihrer Liebe. Lasst diese Energie durch euern ganzen Körper fließen. Lasst die Kontrolle los …
Dieser Heilprozess wird sich noch eine Weile fortsetzen. Vergesst niemals, wie tief und wahrhaftig wir euch lieben. Wir werden euch niemals verlassen. Niemals. Wir alle werden uns wiedersehen. Und ich freue mich darauf. Vergesst nicht: Es geht ums Spielen. Auf Wiedersehen!«

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Comments 6
  1. Liebe Bahar, lieber Jeffrey
    Von Herzen ganz lieben Dank für dieses transformierende Channeling. Es ist so wertvoll was ihr erschafft und an uns weiter gebt. Und Danke euch und unseren lieben Begleitern für diese wunderbaren Worte der Liebe. Mir hat es die Erkenntniss darüber gebracht, dass das woran ich glaube und immer wieder sehen darf auch so ist. Die heilende Energie durfte ich beim Lesen sehr kraftvoll und intensiv spüren und auch jetzt noch schwingt es in mir und um mich nach. Danke danke danke
    Goldene Grüsse
    Danijela

  2. Wow ich bin sehr berührt! Vielen herzlichen Dank, dass ihr diese Informationen immer teilt <3
    Mein Herz fühlt sich gerade unglaublich leicht und hüpfend an 🙂
    Jedes Mal wenn ich die Zeilen von Elohim lese, durchströmt mich eine unglaubliche Liebe! Ich danke dir so sehr liebste Bahar!
    Auch als ich vor zwei Jahren live dabei sein durfte, fing mein Herz Feuer als Elohim zu uns sprach. Einfach wunderschön und so bereichernd…ein Geschenk!

    Eine Herzensumarmung für dich

    Simona

  3. Ich grüße Dich, liebe Bahar,
    herzlichen Dank dafür, dass Du Channelings wieder in den Blog stellst. Und nicht nur einem angemeldeten, zahlenden Kreis zur Verfügung stellst.
    Dieses öffentliche Channeling über Kontrolle und Spielen war für mich bisher, nach meinem eigenen persönlichen, das bisher beeindruckendste Channeling. Dass die Erde (nur) eine große Bühne für uns spirituelle Wesen ist und wir “Schauspieler” alles viel zu ernst nehmen, habe ich schon öfter gehört oder gelesen.
    Wäre super, wenn wir es alle schaffen würden, Kontrolle abzugeben und einen unbeinflußten “Flow” zuzulassen.

    Ich hoffe, dass Du auch irgendwann mal wieder ein öffentliches Channeling in Ingolstadt oder überhaupt in Bayern machst. Da wäre ich sehr gerne persönlich dabei. Und würde mich freuen, Elohims Lachen und Kichern selbst zu hören und ihre warme Energie der Liebe nahe zu spüren. So von Lichtwesen zu Lichtwesen.

    Ich kann es nur wiederholen, dass Channeln Deine Lebensaufgabe schlechtlin ist (als seit Langen “gut vorbereiteter Körper”, was ja auch bei meinem Channeling gesagt wurde).

    Liebe Bahar, der größte Kontrollfreak ist glaube ich neben Dir. Lieber Jeffrey, weniger Perfektheit und Kontrolle schadet nicht.

    Ich umarme Euch beide recht herzlich. Grüße auch an Euer Team.
    Martin

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