Die heilige Männlichkeit – Wie verehrungswürdig der Mann ist!

Ich bin mir sicher, dass Du an vielen verschiedenen Stellen in der spirituellen Szene davon gehört oder darüber gelesen hast, wie heilig die Weiblichkeit oder das feminine Prinzip sind und wie wichtig es ist, in unserer heutigen Zeit, für die weibliche Seite einen heiligen Platz einzuräumen. Ich sehe das genau so, nur wo bleibt eigentlich der heilige Platz für den Mann, für das maskuline Prinzip? Wo räumen wir auch der Männlichkeit den Platz ein, spirituell sich zu entfalten und das kosmische Gleichgewicht herzustellen?

Mit diesen Fragen möchte ich mich in diesem Artikel beschäftigen. Ganz aktuell suchen mich auch immer vermehrt Männer auf, die sich in ihrem Umfeld völlig überreizt und verloren fühlen.

Die Anforderungen der alten Erde an den Mann können heute nicht mehr gelten.

Über Jahrhunderte hinweg wurden in den meisten Kulturen den Männern die Gefühle und Emotionen entzogen. Es galt für Sie nur, für die Familie zu sorgen und das Überleben sicher zu stellen. Ihnen wurde die Aufgabe aufgebürdet, zu herrschen, und das ohne Rücksicht auf die eigenen männlichen Bedürfnisse. Man sagte Ihnen, „Weinen ist nicht männlich!“ oder „Verhalte Dich nicht wie ein Kind!“ und die Unterdrückung ging weiter.

Das kann heute keine Gültigkeit mehr haben, denn das männliche Prinzip hat sich stark gewandelt und dies spüren heute viele Männer.

Seit ca. 2012 erleben Männer, etwas anders als Frauen, den energetischen Wandel in den kosmischen Prinzipien. Alte, hart gewordene Strukturen im emotionalen System bröckeln ab und weichen sich auf, was dazu führen kann, dass Gefühle sich impulsiv und unerwartet zeigen. Auch die männliche Sexualität verändert sich und Sinnlichkeit tritt für die meisten Männer immer mehr in den Vordergrund.

Du kannst, als Mann, männlich, stark und spirituell zugleich sein.
Du darfst Deine Emotionen zeigen und leben.
Du darfst geniessen und es Dir erlauben, Dinge nicht zu beherrschen.

Und was das Wichtigste ist: Erkenne als Mann Deine eigene Heiligkeit, Schönheit und Vollkommenheit. All das wird Dich noch stärker, strahlender und mutiger werden lassen!

Alles Liebe

Bahar

 

 

Über den Author

Bahar Yilmaz

„Du musst nicht spirituell sein. Sei einfach du selbst. Das ist das spirituellste, was es gibt.“
 Bahar Yilmaz.

„Ich möchte eine erlebbare Spiritualität lehren, ohne dabei abzuheben. Für mich ist es das Wichtigste, Menschen wundervolle Erfahrungen zu schenken!“
Bahar Yilmaz

Erlebbare Spiritualität, neue Ansätze für Heilung, Kommunikation mit der Geistigen Welt und Erforschung von Energie und Bewusstsein. Dafür lebt Bahar Yilmaz und ist heute seit über 12 Jahren auf diesen Gebieten tätig. Bahar Yilmaz wird auch gerne als die Stimme der neuen Spiritualität bezeichnet, denn sie räumt mit spirituellen Gefängnissen auf und begleitet Menschen darin, ihre Selbstverantwortung für ihr Leben wieder voll und ganz zu übernehmen. Das tut sie mit einer authentischen, erfrischenden und humorvollen Art, die für ihre Arbeit so kennzeichnend und wichtig ist. Ihr Wissen auf den Gebieten Meditation, Transformation, Medialität, Heilung und vielem mehr gibt sie in Form von Seminaren, Workshops und Ausbildungen weiter. Sie ist heute die Anlaufstelle für Therapeuten, Coaches, Heiler und alle Menschen, die auf den neuesten Stand von Heilwissen und Transformation kommen und in ihr volles Potential einsteigen wollen.
Bahar hat trotz ihres jungen Alters von 31 Jahren bereits vier Bücher geschrieben. Alle ihre Bücher gelten als sehr inspirierend und beinhalten revolutionäre Konzepte. Sie nehmen den Leser mit auf eine Reise, die in innere und geistige Welten führt, jenseits von allem, was üblich, normal oder bekannt ist. Ihre Bücher werden vielerorts zu Ausbildungszwecken, aber auch von Therapeuten in Heilungen eingesetzt. Folgende Bücher sind bereist im Lotos und Ansata Verlag (Random House) erschienen: Ruf der Geistigen Welt, Trance Healing, Aura Coaching und Yoga Siddhis. Frühling 2017 erscheint ihr neues Buch.

Energie zu sehen und zu spüren, war eines der Dinge, die Bahar bereits als kleines Mädchen einwandfrei beherrschte. Ihre Affinität zu spirituellen Themen und Meditation wurde durch ihre Verbindung zu ihrer Großmutter gestärkt, die sie aufzog. Gleichzeitig hatte Bahar von Klein auf immer das Gefühl, nicht zur Erde zu gehören und aus einem ganz bestimmten Grund hier her gesandt worden zu sein. In diesem Spagat zwischen Mensch-Sein und dem Gefühl, sich nicht dazugehörig zu fühlen, ging Bahar Yilmaz schon sehr früh auf die Suche nach Antworten und Lösungen für das Leiden und den Schmerz der Menschen.

Was Bahar auszeichnet, ist ihre Faszination für das Wunder des Lebens und ihr Glaube an die Größe in jedem Menschen. Alle ihre Bestrebungen zielen darauf ab, das Erinnerungsvermögen an die eigene Vollkommenheit in jedem Menschen zu Leben zu erwecken, der mit ihr in Berührung kommt. Viele Menschen haben vergessen und unterdrückt, was für eine Kraft in Ihnen steckt und dass sie mit dieser Kraft positive Veränderungen für sich und die Welt erschaffen können.

Um effektive und schnelle Veränderungen für Menschen herbeiführen zu können, hat Bahar Yilmaz gemeinsam mit ihrem Partner Jeffrey Kastenmüller diverse Techniken und Tools entwickelt, wie Transformational Reprogramming (TREP), Higher Self Healing, Aura Coaching, New Spirit, Neuro Switch, De-Linking, Crown Technik, Yoga Sindhis und Empower Yourself. Letztere Technik basiert auf einer Event-Serie, die sie gemeinsam mit Jeffrey Kastenmüller ins Leben gerufen hat. Empower yourself durfte mittlerweile unzähligen Menschen dabei helfen, ihre Leben in ein besseres und erfüllteres zu verwandeln.

Bahar Yilmaz betont immer wieder, dass wir zu lange auf den richtigen Zeitpunkt gewartet haben, um ins Tun zu kommen und dass dieses „Jetzt“ genau der richtige Zeitpunkt ist, um eine Veränderung für sich und die Welt zu erzielen. Denn jeder einzelne kann etwas verändern.

Es gibt einen wichtigen Punkt, den es zu beachten gilt, wenn du mit Bahar Yilmaz und ihren Techniken arbeiten möchtest. Es wird dein Leben, dein Fühlen und dein Sein zum Positiven verändern. Es wird eine intensive, emotionale und transformierende Erfahrung sein. Dein Bewusstsein wird gedehnt und geöffnet werden. Bist du bereit dafür?

13 Kommentare

  • Liebe Bahar
    Ich bin ganz deiner Meinung was diese heiligen Plätze für die Frauen betrifft. Ich glaube aber auch wir sollten jetzt eben diese Schiene des ständigen Unterscheidens zwischen Frau und Mann verlassen. Jeder Mensch darf und kann sich in seiner Eigenart entwickeln und leben. Ist es doch das was unser Zusammensein ausmacht.

  • „Du kannst, als Mann, männlich, stark und spirituell zugleich sein.“
    Danke Bahar, dass Du dieses Thema aufgreifst. Das ist so wichtig, damit Fraurn und Männer zu einem ausgewogenen Verhältnis finden, und mit seit langem ein Herzensthema.
    Ich denke,erst wenn wir Männer AUCH spirituell leben, erst dann werden wir ganze, vollkommene Männer, mit denen Frauen auch glücklich werden können.
    Den Krieger und oft auch den König in uns, den leben wir schon, aber den Magier und den Liebhaber, die müssen wir stärken und mit den beiden anderen in Einklang und Ausgewogenheit bringen ….
    Zu dem Thema veranstalten wir von 31. Oktober bis 2. Nobember einen Workshop, um das zu entdecken, was uns wirklich zu Männern macht. Männer, die dieser Welt etwas zu geben haben, und vor allem, um diesen Kreislauf zu durchbrechen, der uns von unseren Vätern und Vor-Vätern von der wahren Männlcihkeit abgeschnitten hat.
    Wer Interesse hat, kann sich gerne auf unserer Seite für den Newsletter eintragen.
    AHO!

    • „mit denen Frauen auch glücklich werden können“. Männer müssen sich endlich einmal von dem Wahn verabschieden, dass sie in irgendeiner Art für das Glück der Weiber verantwortlich seien. Dieser Weiber-Kult, wo sich immer alles nur um das Wohl des Weibchens dreht, geht mir schon lange auf den Wecker. Wir Männer haben ein Geburtsrecht auf unserer eigenes Glück, und wie wäre es zur Abweckslung einmal, wenn auch Frauen darauf Rücksicht nehmen würden, anstatt uns von Kindesbeinen an darauf zu programmieren, dass unser Leben nur Sinn machen würde, wenn wir Frauen glücklcih machen. Sollen die doch einmal uns glücklich machen. Ja, und versorgen könnt ihr uns auch gerne, Lohnarbeit ist weiblich, der Mann ist für höhere schöpferische Tätigkeiten geboren! Hahhahhihihhohoho

        • Liebe Bahr, ich bin überrascht, dass Du nach meinem Beitrag noch so nett antwortest. 🙂 Aber ich habe noch eine Anmerkung. Der „Mann“ auf dem Bild ist kein richtiger Mann, denn zu einem richtigen Mann gehört natürlicherweise der Bart.
          Auch hatten früher die freien Männer wie auch die Könige lange Haare. Kurze Haare und rasiert sind und waren Merkmale der Sklaven. Lange Haare und ein langer Bart sind für einen Mann sehr wichtig, denn das wächst natürlicherweise und hat folglich auch einen Sinn. Forsche einfach einmal nach, welchen Sinn, ich verrate das noch nicht, aber es ist von sehr fundamentaler Bedeutung für die Enfaltung der Feinsinne des Mannes.

          • Auch von mir alles Liebe und viel Glück und Zufriedenheit auf Deinem Weg, lieber emanzipierter Mann!
            Lange Haare, kurze Haare, keine Haare, Bart oder kein Bart … who cares? Sind doch nur Äusserlichkeiten.
            Lange Haare machen noch keinen König, kurze Haare keinen Sklaven, jeder soll so sein, wie es ihm entspricht, wie er sich wahrnimmt und wohlfühlt.

  • Liebe Bahar, spätestens nach meinem Verkehrsunfall mit 9 Jahren könnte man sagen, dass ich nicht mehr typisch Mann bin. War ich früher typisch Mann oder ist typisch Mann nur ein Konzept? Wann ist ein Mann ein Mann? Ich muß sagen, das erste Mal mache ich mir bewusst Gedanken darüber. Aber weißt du was? Es ist gleichgültig, ob ich für mein Geschlecht mehr weibliche Aspekte oder männliche Aspekte habe. Wahrscheinlich ist das allgemein gleichgültig, denn letztlich gibt es zu jedem Ying ein Yang.

  • Liebe Bahar, danke für diesen interessanten und schönen Beitrag, der besonders gut tut, weil er gerade von dir auch als Frau kommt.
    Eine ergänzender Gedanke dazu: Weshalb erst seit „2012“? Mag sein, dass dir dieser Entwicklungsprozess erst seitdem aufgefallen ist – völlig okay und stimmig natürlich für deine Wahrnehmung -, allerdings sehe ich die gemeinsame kooperative Emanzipation von Männern UND Frauen in der Art wie du es beschreibst bereits seit Jahrzehnten laufen in Familien, Seminaren und sich weiter ausbreitend in der Gesellschaft.
    Die Kinder erlebe ich dabei als unsere Vorbilder auf die Weise wie sie miteinander umgehen bevor die Fehlprägungen beginnen – so erneuern sie unauffällig, doch nachhaltig ihr, bzw. unser gemeinsames soziales Umfeld.
    Herzliche Grüße – Antonio Pauer / Familiencoach

  • Liebe Bahar, danke für deinen schönem Beitrag. Ich lese darin viel Wertschätzung für mich als Mann. Wir sind auf einem gemeinsamen Weg zu einer Welt, in welcher die Menschheit sich wieder verbindet. Die Menschlichkeit / Liebe, gepaart mit einem erwachten Bewusstsein, scheinen mir dabei die eigentlichen Schlüssel zu sein. Wenn wir Wege finden, die aktuelle Trennung von Mann und Frau aufzulösen, schaffen wir Voraussetzungen, dass wir dies auch in einem grösseren Rahmen angehen können. Mit deinen angesprochenen „neuen Seiten“ des Mannes, bin ich als Mann in der Lage, die uralte kollektive Ablehnung gegen die Weiblichkeit zu erkennen und loszulassen. Dann kann ich als Mann aufhören zu versuchen meine fiktive Schuld mit funktionierendem Tun abzuarbeiten. Dann zeige ich mich als Mann ehrlich und wahr in meinen dunkelsten Schatten und meinem hellsten Licht. Die Antwort der Frau auf diese Ehrlichkeit ist das unendlich grosse Geschenk der weiblichen Liebe und Hingabe. Die Fähigkeit der Frau, auch meinen tiefsten Schmerz zu transformieren und ihn zu gebähren. Wenn wir diese tiefe Verbindung zwischen Mann und frau wieder herstellen, werden wir im Kollektiv die selbe Erfahrung erleben. Darum unterstütze ich dein Bestreben liebe Bahar, dass der Mann ebenso in seinem Erwachen geheiligt wird. Wir Männer haben genauso unseren wichtigen Beitrag zu erbringen. Wir brauchen uns gegenseitig, für eine neue Welt.
    Danke für dein Wirken. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Engagement!

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